Clemens Gasser

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Dank des Markterfolgs seiner zwei ersten Produkte – einem handgeführten Profilmessgerät zur kontaktfreien Inspektion von Eisenbahnradsätzen und einem Prüfgerät zur Evaluierung von Spalten bei Automobilkarossen - wuchs das Unternehmen bereits in den ersten Jahren rasant. 

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Thanks to the massive success of its first two products – a handheld profile measurement gauge for the non-contact inspection of railway wheel sets and a device for the evaluation of car body gaps – the company grew rapidly.

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Nextsense schafft Platz für Forschung & Entwicklung

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Nextsense takes Research & Development to the next level

04.09.2015

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Innovation als USP: Spezialist für Sensorik stärkt F&E am Standort Graz

Der österreichische Spezialist für optische Sensorik, NEXTSENSE GmbH stärkt seine Stärken: Das als Innovations-Leader bekannte Unternehmen baut seine Aktivitäten im F&E-Bereich massiv aus. Neben einem zweckgewidmeten Zentrums am Standort Graz wird die Organisationsstruktur so umgestellt, dass Marktbedürfnisse noch rascher in technologische Fortschritte für die Kunden umgesetzt werden. So wird das erfolgreiche Unternehmen auch zukünftig seinen Wachstumskurs fortsetzen, der es erlaubte innerhalb von acht Jahren die Belegschaft mehr als zu verzehnfachen.

Die optische Sensorik hat in den letzten Jahren einen qualitativen Quantensprung gemacht: Höchste Präzision, blitzschnelle Datenverarbeitung und leichteste Handhabung haben neue Standards gesetzt. Ganz vorne mit dabei – das österreichische Messtechnik-Unternehmen NEXTSENSE GmbH. Für Spalt- und Profilmessung genauso wie für die berührungslose Inspektion von Oberflächen hat das High-Tech Unternehmen sich in nur acht Jahren zu einem der ersten Ansprechpartner der Automobil-, Eisenbahn- und Stahlindustrie entwickelt. Jetzt baut die Firma ihren Bereich für Forschung & Entwicklung (F&E) weiter aus und optimiert die Organisationsstruktur hin zu einer interdisziplinären Zusammenarbeit, die rasche und marktnahe Innovationen fördert.

 

Smartes Wachstum

Dank des Markterfolgs seiner zwei ersten Produkte – einem handgeführten Profilmessgerät zur kontaktfreien Inspektion von Eisenbahnradsätzen und einem Prüfgerät zur Evaluierung von Spalten bei Automobilkarossen - wuchs das Unternehmen bereits in den ersten Jahren rasant. Innerhalb von nur acht Jahren stieg dabei die Mitarbeiterzahl von vier auf heute über 50 engagierte Kollegen. "Wir wissen wie wichtig Innovationen sind, um unsere Position als Anbieter modernster optischer Sensorik-Lösungen zu verteidigen," meint Clemens Gasser, Geschäftsführer von Nextsense: "Daher haben wir uns für ein grundlegendes Bekenntnis zu F&E entschieden und das Unternehmen entsprechend konsequent ausgerichtet."

 

Von Innovation zur Anwendung

Zu den wesentlichen Schritten gehört dabei die Installierung eines F&E-Zentrums am Standort Graz. Hier sind nun ab sofort die für anwendungsorientierte Entwicklung zuständigen Mitarbeiter tätig. Und das sind wahrlich nicht wenige, wie Gasser erläutert: "Unser Bekenntnis zu Innovation durch in-house F&E schlägt sich ganz klar in unserer Mitarbeiterstruktur nieder. Insgesamt sind 35 Prozent unserer Mitarbeiter in diesem Bereich tätig. Der bei weitem größte Anteil davon nun im neuen Zentrum." Dort wurden drei neue Abteilungen des Unternehmens etablierte: Technology Management, Software Development und Test & Quality Management. Gerade der erstgenannten Abteilung kommt dabei zukünftig eine wichtige strategische Bedeutung zu, wie Clemens Gasser darlegt: "Hier werden neue Technologien und Anwendungen evaluiert. Zusammen mit der Beobachtung der Marktbegleiter und patentrechtlichen Erwägungen wird so in dieser Abteilung die Product Roadmap des Unternehmens erstellt, und damit unsere mittel- bis langfristige Zukunft definiert." Wie wichtig wiederum modernste Software für die Produkte des Unternehmens ist, spiegelt sich in dem Mitarbeiterstand der Software-Abteilung wieder. Allein elf Mitarbeiter engagieren sich in diesem Bereich, um den Technologievorsprung des Unternehmens auch in Zukunft zu wahren. Dass die Entwicklung der Hardware dabei nicht kurz kommt, wurde durch die Gründung einer eigens dafür vorgesehenen Abteilung sichergestellt (Hardware Development) – mit dem Fokus verstärkt als Gesamtanbieter am Markt auftreten zu können.

 

Matrix – der X-Faktor des Erfolgs

Insgesamt sind es nun also vier Abteilungen, die bei Nextsense im Bereich F&E tätig sind. Neu ist dabei auch eine auf dem Prinzip der Matrixorganisation basierende Zusammenarbeit der Abteilungen. Diese erlaubt zukünftig flexible Interaktionen über Abteilungsgrenzen hinweg, so dass eine stetig wechselnde Interdisziplinarität zu kreativen Lösungen führt. Damit können wettbewerbsrelevante Aspekte jetzt deutlich schneller und effizienter in der Entwicklung berücksichtigt werden. "Wir sind ein Unternehmen, das von der Bedeutung von Innovation für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit überzeugt ist. Auch daher investieren wir gute 25 Prozent unserer jährlichen Ausgaben alleine in diesen Bereich", betont Clemens Gasser das Bekenntnis von Nextsense zu F&E.

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Innovation as a USP: Specialist for sensor technologies enforces R&D at the headquarters in Graz

The Austrian specialist for optical sensor technologies NEXTSENSE GmbH strengthens its strengths: The company – well known for being an innovative trendsetter – expands its R&D activities considerably. They make sure to transform market demands directly into technological developments for the customers’ benefit, by creating a research center at their home base Graz and by adapting the organisational structure to future needs. With this Nextsense stays on its growth path which has led to a more than 10-fold increase in staff numbers over the last eight years.

Over the last few years, optical sensor technologies have entered into a new era: Highest precision, top-speed data processing and best usability are the new standards. One of the main drivers of this development is the Austrian enterprise for measuring technologies NEXTSENSE GmbH. With its applications for gap and profile measurement and for non-contact inspection of surfaces, the high-tech company has risen to become a central partner in the automotive, railway and steel industry. Now, Nextsense extends its research & development department (R&D) even further, striving for an interdisciplinary cooperation that promotes fast and market-based innovation.

 

Smart growth

Thanks to the massive success of its first two products – a handheld profile measurement gauge for the non-contact inspection of railway wheel sets and a device for the evaluation of car body gaps – the company grew rapidly. Within only eight years, the workforce grew from four people to more than 50 dedicated employees. “We know that innovations are crucial for defending our position as a supplier of state-of-the-art optical sensor technology.” says Clemens Gasser, CEO of Nextsense. “This is why we are strongly committed to R&D and willing to align our entire organisation accordingly.”

 

From innovation to application

In doing so, one of the central steps is the creation of an R&D center at the headquarters in Graz. From now on, this is the playground of all employees devoted to customer oriented research. And these are not just a few, as Gasser explains: “Our commitment to innovation through in-house R&D is clearly visible in our personnel structure. Altogether, 35 percent of our staff operates in this area. The by far largest part of it is now based in the new center.” Here, three new departments were established: Technology Management, Software Development and Test & Quality Management. Especially the first one will play an essential role in the future, as Gasser states. “New technologies and applications will be evaluated in this division. Our product roadmap will be defined there, taking into account market observations and considerations related to patent law. This is how we will define the mid and long term future of Nextsense.”

 

The importance of cutting edge software for Nextsense products is displayed in the number of employees in the software department. Eleven specialists work diligently in order to retain the competitive technological edge of the enterprise. By creating a separate department for hardware development, an extra weight was given to the creation of new hardware designs – enabling the company to perform as a full-range supplier on the market.

 

Matrix – the x-factor of success

Altogether, there are now four departments in the area of research and development at Nextsense. Another novelty is the cooperation of departments based on the principle of matrix organisation. This should foster creative solutions through interactions across division structures and enhanced interdisciplinary. Aspects of market competitiveness can thus be transferred to research and development much faster and more efficiently than before. "We as a company are convinced that innovations are vital for sustainable competitiveness on our markets. This is why we invest more than 25 percent of our yearly expenses only in this area“, as Clemens Gasser emphasises the importance of R&D for Nextsense.